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Es ist soweit!

Der Entschluss wurde gefasst: eine Webseite muss her. Mit einer eigenen Webseite können Sie Ihr Unternehmen weltweit präsentieren. Jetzt müssen Sie nur noch entscheiden, mit welcher Art von Webseite Ihr Unternehmen repräsentiert werden soll.

Generell kann man Webseiten wie folgt unterscheiden:

  1. Reine HTML-Webseiten mit CSS (Cascading Style Sheets)
  2. Content-Management-Systeme (CMS) und
  3. Flash-Webseiten

1. Die reine HTML-Webseite

HTML heisst Hyper Text Markup Language und durchaus noch weit im Internet verbreitet.  Reine HTML-Seiten kann man verwenden, wenn die Inhalte nur wenigen Änderungen unterworfen sind. Jede Seite wird einzeln programmiert und auf deren Inhalte angepasst. Diese Art Webseiten aufzubauen, benötigt ein tiefergreifendes Programmier-Fachwissen. Aktualisierungen sind zumeist aufwändiger, da auch immer (ein) Spezialist(en) benötigt wird. Wenn sich die Inhalte einer Webseite regelmäßig aktualisieren, kann das am Ende sehr teuer werden.

2. CMS: Content-Management-Systeme

Das CMS ist ein Inhaltsverwaltungsprogramm. CMS laufen unter jedem Betriebssystem und Browser. Der größte Vorteil eines CMS’ ist, dass der Redakteur kein aufweniges HTML-Wissen benötigt. Das Layout (Template) und der Inhalt (Content) werden getrennt voneinander erstellt. Die Inhalte können somit ohne großen Aufwand immer wieder selber aktualisiert, positioniert und gepflegt werden. Dadurch können Sie natürlich sehr viel an Zeit, Aufwand und Folgekosten eingesparen.

Durch Rollenverteilung können mehrere Rechte unter den Autoren verteilt werden. Jeder hat entsprechend seiner Rechte die Möglichkeit, Inhalte der Website zu erstellen oder zu verändern. Um die Inhalte anzupassen wird lediglich eine Internetverbindung und ein Browser benötigt.

3. Flash-Webseiten

Mit Flash programmierte Webseiten können sehr aufregend sein. Die Navigation und der Inhalt kann interaktiv gestaltet werden. Trotzdem ist von reinen Flash-Webseiten unbedingt abzuraten: Flash benötigt zum Teil längere Ladezeiten, die den Interessenten dazu verleiten können Ihre Webseite zu verlassen. Zusätzlich können Flash-Seiten nicht von den Suchmaschinen indexiert werden. Nach Aktualisierung der URL muss der Betrachter Ihrer Webseite die Inhalte wieder von vorne ansehen. Das Speichern einzelner Inhalte ist nicht möglich. Oftmals müssen PlugIns im Browser installiert werden, um den Inhalt der Webseite wiederzugeben.

Flash kann ein tolles Medium sein, um Ihre Webseite lebendiger zu machen, wenn es sinnvoll und dezent eingesetzt wird…

Post Author: luxmedia